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Nadelgehölze

Araucaria araucana – Andentanne, chilenische Schmucktanne
Ein lebendes Fossil der Anden mit Vorkommen in Chile und Südwestargentinien. In ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet bedroht, ziert die Andentanne in einem wesentlich größeren Genpool weltweit Gärten und Parkanlagen. Ihr bizarrer Wuchs und ihre scharfkantigen dreieckigen Nadeln führten im englischsprachigen Raum zur Bezeichnung Monkey-Puzzle-Tree, also Affen-PuzzelBaum. Ein Affe, der sich auf einen solchen Baum wage, würde als Puzzle wieder herunterkommen. Die Andentanne ist zweihäusig. Es existieren weibliche und männliche Bäume.
 

Abies balsamea 'Nana' – Zwerg-Balsam-Tanne

Bezeichnung: Abies balsamea 'Nana' – Zwerg-Balsam-Tanne
Familie: Pinaceae – Kieferngewächse
Blätter: immergrüne, bis 1 cm lange, sehr dichte, dunkelgrüne Nadeln
Boden: bevorzugt frische bis feuchte, nahrhafte Böden, sauer bis leicht alkalisch
Standort: sonnig bis schattig, empfindlich gegen Trockenheit und Hitze
Einsatzbereich: Kübel- oder Schalenbepflanzung, Friedhof, Flächendecker, Aromatherapie (Harz)
Wuchs Höhe/Form:flachkugelige Zwergkonifere mit flach ausgebreiteten Ästen, bis 1 m hoch und 2 m breit, langsamwachsend
Verbreitung: Wildart im östlichen und mittleren Kanada
Sorten:

Abies koreana 'Dark Hill': Zwergsorte der Korea-Tanne mit glänzend dunkelgrüner Benadelung und sehr attraktivem hellgrünen Austrieb, Licht- und Bodenansprüche wie Korea-Tanne

Abies nordmanniana – Nordmann-Tanne

Bezeichnung: Abies nordmanniana – Nordmann-Tanne
Familie: Pinaceae - Kieferngewächse
Blätter: immergrüne, glänzend dunkelgrüne Nadeln, unterseits mit 2 weißen Stomabändern
Boden: bevorzugt frische bis feuchte, nährstoffreiche und tiefgründige Böden, sauer bis alkalisch, insgesamt wenig anspruchsvoll
Einsatzbereich: Großbaum für Einzel- oder Gruppenpflanzung, Weihnachtsbaum, Floristik
Wuchs Höhe/Form:stattlicher Großbaum mit breit pyramidaler Krone, junge Rinde grau und glatt, im Alter schwarzgraue Plattenborke, 25-30 m Endhöhe und 7-9 m Endbreite
Besonderheiten: schnittverträglich (April)
Verbreitung: westlicher Kaukasus in Höhenlagen zwischen 100 und 2000 m
Sorten:

Abies concolor – Colorado-Tanne, Silber-Tanne: nordamerikanische Tannenart mit blaugrünen Nadeln, zerrieben nach Zitrone duftend, bis 25 m hoch und 9 m breit, bevorzugt saure bis leicht alkalische Böden, hitze- und trockenheitstolerant, aber nässeempfindlich
Abies koreana – Korea-Tanne: koreanische Tannenart, die insgesamt kleiner bleibt, bis 10 m hoch und 4 m breit, Nadeln glänzend grün

Araucaria araucana – Andentanne, chilenische Schmucktanne

Bezeichnung: Araucaria araucana – Andentanne, chilenische Schmucktanne
Familie: Araucariaceae – Araucariengewächse
Blüte: kugelige, braune, bis 15 cm dicke Zapfen an weiblichen Bäumen
Blätter: immergrüne, dreieckige, lederartige Nadeln mit scharfer Spitze, schraubig entlang der Zweige angeordnet
Boden: benötigt tiefgründige, durchlässige, nicht zu kalkreiche Böden
Standort: sonnig bis absonnig, geschützt vor Wintersonne, bevorzugt luftfeuchte Lagen
Einsatzbereich: Einzel- oder Gruppenpflanzung in Gärten und Parkanlagen
Wuchs Höhe/Form:bizarrer Baum mit kegelförmiger, im Alter rundlich herabhängender Krone und quirlartig angehäuften, walzenförmigen Ästen. Weibliche Bäume erreichen zirka 30 m Endhöhe, männliche Bäume zirka 15 m.
Verbreitung: Anden (Chile, Südwestargentinien)

Cedrus atlantica 'Glauca' – blaue Atlas-Zeder

Bezeichnung: Cedrus atlantica 'Glauca' – blaue Atlas-Zeder
Familie: Pinaceae – Kieferngewächse
Frucht & Fruchtfleisch: blaugraue, tonnenförmige Zapfen, bis 7 cm lang, 4 cm breit, im 2. oder 3. Jahr reifend
Blätter: immergrüne, blaugraue Nadeln, die spiralig entlang der Langtriebe und in Büscheln an den Kurztrieben organisiert sind
Boden: benötigt mäßig trockene bis frische, aber durchlässige, nährstoffreiche, kalkhaltige Böden
Standort: sonnig
Einsatzbereich: eindrucksvoller Großbaum für Garten- und Parkanlagen
Wuchs Höhe/Form:schnellwüchsiger Großbaum mit zunächst kegelförmiger Krone, im Alter weit ausladend mit schirmförmigen Astpartien
Verbreitung: Atlasgebirge in Marokko und Algerien, dort waldbildend
Sorten:

Cedrus atlantica 'Glauca Pendula' : Trauerform der blauen Atlas-Zeder mit bogig herabhängenden Ästen und mähnenartiger Krone, bis zirka. 6 m hoch

Cedrus deodara – Himalaya-Zeder

Bezeichnung: Cedrus deodara – Himalaya-Zeder
Familie: Pinaceae – Kieferngewächse
Frucht & Fruchtfleisch: ei- bis tonnenförmige Zapfen, bis 10 cm lang und 6 cm breit, rotbraun, in der Jugend bläulich bereift
Blätter: immergrüne, blaugrüne Nadeln, weicher und länger als bei den anderen Zedern
Boden: bevorzugt mäßig trockene bis frische, durchlässige und tiefgründige, nährstoffreiche Böden, sauer bis neutral
Standort: sonnig
Einsatzbereich: eindrucksvoller Baum für Garten- und Parkanlagen
Wuchs Höhe/Form:mittelgroßer Baum mit kegelförmiger Krone, bis zirka 15 m hoch und 10 m breit
Verbreitung: westliches Himalaya in Höhenlagen um 2000 m und höher, dort waldbildend
Sorten:

Cedrus deodara 'Feelin Blue': Zwergsorte der Himalaya-Zeder mit einer Endgröße von zirka 1 m in der Höhe und 1,5 m in der Breite, auch auf Stamm veredelt lieferbar
Cedrus deodara 'Pendula': Trauerform der Himalaya-Zeder mit herabhängenden Ästen und mähnenartiger Belaubung, bis zirka 6 m hoch

Cephalotaxus harringtonia 'Fastigiata' – Kopfeibengewächse

Bezeichnung: Cephalotaxus harringtonia 'Fastigiata' – Kopfeibengewächse
Familie: Cephalotaxaceae – Kopfeibengewächse
Blüte: zweihäusige Pflanze, männliche und weibliche Blüten gelblich
Frucht & Fruchtfleisch: Frucht muskatnussartig, bis 2,5 cm lang
Blätter: immergrüne, glänzend dunkelgrüne Nadeln, spiralig entlang der Zweige angeordnet, bis 6,5 cm lang und 0,5 cm breit
Boden: bevorzugt frische, sandig – humose Böden, sauer bis alkalisch
Standort: absonnig bis halbschattig, bevorzugt luftfeuchte, geschützte Lagen
Einsatzbereich: Einzel- oder Gruppenpflanzung im asiatischen oder modernen Garten
Wuchs Höhe/Form:säulenförmiger, im Alter trichterförmiger Strauch mit straff aufrechten Grundästen, bis zirka 3 m hoch und etwa 2 m breit
Verbreitung: Sorte entstand vermutlich in Japan, um 1830 nach Europa eingeführt

Chamaecyparis lawsoniana 'Stewartii' – gelbe Scheinzypresse 'Stewartii'

Bezeichnung: Chamaecyparis lawsoniana 'Stewartii' – gelbe Scheinzypresse 'Stewartii'
Familie: Cupressaceae – Zypressengewächse
Blüte: unscheinbar
Frucht & Fruchtfleisch: kleine braune Zapfen
Blätter: immergrüne, goldgelbe Schuppenblätter
Boden: standorttolerant, bevorzugt nahrhafte, frische bis feuchte, durchlässige Böden, sauer bis alkalisch
Standort: sonnig bis absonnig
Einsatzbereich: einzel- oder Gruppenpflanzung, Heckenerziehung, Floristik (Kranzbinderei)
Wuchs Höhe/Form:kleiner, schmal kegelförmiger Baum mit überhängenden Zweigspitzen, bis 8 m hoch und 4 m breit
Verbreitung: Wildart in einem kleinen Gebiet vom westlichen Süd-Oregon bis Nord-WestKalifornien, in Europa eingeführt durch die schottische Baumschule Lawson
Sorten:

Chamaecyparis lawsoniana 'Van Pelts Blue': Sorte mit stahlblauer Benadelung

Chamaecyparis nootkatensis 'Pendula' - Hänge-Nootkazypresse, Hänge-Alaskazypresse

Bezeichnung: Chamaecyparis nootkatensis 'Pendula' - Hänge-Nootkazypresse, Hänge-Alaskazypresse
Familie: Cupressaceae – Zypressengewächse
Blüte: immergrüne schuppenförmige, dunkelgrüne Nadeln
Boden: anpassungsfähig, bevorzugt frische bis feuchte, tiefgründige und durchlässige Böden, sauer bis neutral, kalkmeidend
Standort: sonnig bis absonnig
Einsatzbereich: schönes Solitärgehölz für Einzel- oder Gruppenpflanzung in Garten- oder Parkanlagen
Wuchs Höhe/Form:aufrechte Trauerform mit waagerechten Grundästen und mähnenartiger Seitenverzweigung, bis zirka 15 m hoch und 5 m breit
Verbreitung: Wildart an den Küsten des westlichen Nordamerika von Oregon bis Südalaska

Chamaecyparis obtusa 'Nana Gracilis' - Zwerg-Muschelzypresse

Bezeichnung: Chamaecyparis obtusa 'Nana Gracilis' - Zwerg-Muschelzypresse
Familie: Cupressaceae – Zypressengewächse
Blüte: immergrüne dunkelgrün glänzende Schuppen
Boden: bevorzugt frische bis feuchte, aber durchlässige, nährstoffreiche Böden, sauer bis neutral
Standort: sonnig bis halbschattig
Einsatzbereich: dekorative Zwergsorte für kleine Gärten, als Kübelpflanze oder zur Grabbepflanzung
Wuchs Höhe/Form:langsam wachsender Zwergstrauch mit kugel- bis kegelförmiger Krone und muschelartig gedrehten Zweigen, bis zirka 2,5 m hoch und 2 m breit
Verbreitung: Wildart in den Gebirgswäldern Japans

Chamaecyparis pisifera 'Filifera Sungold' – Fadenzypresse 'Sungold'

Bezeichnung: Chamaecyparis pisifera 'Filifera Sungold' – Fadenzypresse 'Sungold'
Familie: Cupressaceae – Zpressengewächse
Blätter: goldgelbe Schuppen
Boden: anpassungsfähig, bevorzugt frische bis feuchte, nahrhafte Böden, sauer bis alaklisch
Standort: sonnig bis lichtschattig
Einsatzbereich: Ziergehölz für Schalen und Töpfe, niedrige Beete oder Vorgartensituationen
Wuchs Höhe/Form:immergrüner Zwergstrauch mit flachkugeligem Wuchs und fadenartigen Zweigen, bis zirka 1 m hoch und etwa 2 m breit
Verbreitung: Wildart in Gebirgswäldern Japans

Cryptomeria japonica 'Elegans' - japanische Sicheltanne 'Elegans'

Bezeichnung: Cryptomeria japonica 'Elegans' - japanische Sicheltanne 'Elegans'
Familie: Taxodiaceae – Sumpfzypressengewächse
Blätter: immergrüne, weiche Nadeln, frischgrün, interessante rostrote Herbst- und Winterfärbung
Boden: bevorzugt frische bis feuchte, tiefgründige, lehmige Böden, sauer
Standort: sonnig bis absonnig, geschützt
Einsatzbereich: Solitärgehölz für Einzel- oder Gruppenpflanzung mit eindrucksvollem Winteraspekt
Wuchs Höhe/Form:breit kegelförmiger, aufrechter Strauch oder Kleinbaum mit feiner und weicher Belaubung, bis 6 m (10 m) hoch und bis 4 m breit
Verbreitung: Wildart in Japan und Südchina
Sorten:

Cryptomeria japonica 'Cristata': Hahnenkamm-Sicheltanne, kleiner Baum mit kegelförmiger, unregelmäßiger Krone und hahnenkammartigen Verbänderungen der Zweige, Nadeln frischgrün, bis zirka 10 m hoch, sehr eindrucksvolle Sorte
Cryptomeria japonica 'Elegans viridis': 'Elegans' mit konstant grüner Belaubung
Cryptomeria japonica 'Globosa Nana': Kugelform, oft auf Stamm veredelt, bis zirka 2 – 3 m Durchmesser
Cryptomeria japonica 'Rasen Sugi': aufrecht wachsender Baum mit spiralig verdrehtem Stamm, Ästen und Zweigen, sehr interessanter und skurriler Wuchs, bis zirka 10 m hoch

X Cupressocyparis leylandii – Leylandzypresse, Bastardzypresse

Bezeichnung: X Cupressocyparis leylandii – Leylandzypresse, Bastardzypresse
Familie: Cupressaceae – Zypressengewächse
Blätter: immergrüne, frischgrüne bis dunkelgrüne Schuppen
Boden: sehr standorttolerant, bevorzugt nährstoffreiche und frische Böden, sauer bis alkalisc
Standort: sonnig bis absonnig
Einsatzbereich: Einzel- oder Gruppenpflanzung in größeren Gärten oder Parkanlagen, Heckenerziehung
Wuchs Höhe/Form:schnellwüchsiger, immergrüner Baum mit kegelförmiger bis säulenförmiger Krone, bis zirka 20 m hoch und um die 5 m breit
Verbreitung: 1911 in England entstandene Gattungskreuzung zwischen Cupressus macrocarpa und Chamaecyparis nootkatensis
Sorten:

x Cupressocyparis leylandii 'Castlewellan Gold': goldgelb austreibende, im Sommer vergrünende Sorte, bis zirka 10 m hoch und 3 m breit
x Cupressocyparis leylandii 'Goldrider': konstant gelblaubige Sorte, bis zirka 8 m Endhöhe
x Cupressocyparis leylandii 'Pyramidalis': hervorragende Hecken-Sorte mit strafferen Grundästen und feinerer Belaubung

Cupressus sempervirens 'Pyramidalis' - echte Mittelmeer-Zypresse, Toskana-Zypresse

Bezeichnung: Cupressus sempervirens 'Pyramidalis' - echte Mittelmeer-Zypresse, Toskana-Zypresse
Familie: Cupressaceae – Zypressengewächse
Blüte: gelbliche männliche Blüten
Frucht & Fruchtfleisch: runde, graugrüne, zur Reife braune Zapfen
Blätter: immergrüne, schuppenartige, dunkelgrüne Belaubung
Boden: benötigt durchlässige, mäßig trockene bis frische, nahrhafte Böden
Standort: sonnig
Einsatzbereich: Einzel- oder Gruppenpflanzung, Kübelpflanze, mediterrane Gärten
Wuchs Höhe/Form:schmale, straff aufrechte Konifere, bis zirka 8 m hoch und 2 m breit, landschaftsprägend in der Toskana
Besonderheiten: Zur Erhaltung der schmalen Form sollte die Pflanze einmal im Jahr leicht beschnitten werden
Verbreitung: Mittelmeerraum
Sorten:

Cupressus sempervirens 'Totem': zierlichere, kompaktere Sorte mit feinerer, grüner Belaubung, bis zirka 6 m hoch und 1 m breit

Cupressus arizonica var. glabra 'Pyramidalis' – glatte Arizona-Zypresse 'Pyramidalis'

Bezeichnung: Cupressus arizonica var. glabra 'Pyramidalis' – glatte Arizona-Zypresse 'Pyramidalis'
Familie: Cupressaceae – Zypressengewächse
Blüte: schwefelgelbe Blüten im Winter
Frucht & Fruchtfleisch: runde graugrüne, zur Reife braune Zapfen
Blätter: immergrüne, schuppenartige, wachsüberzogene, blaugraue Belaubung, nach Zitrone duftend
Boden: benötigt durchlässige, trockene bis mäßig frische Böden
Standort: sonnig bis absonnig
Einsatzbereich: Einzel- oder Gruppenpflanzung, Heckenerziehung, Formschnitt, Floristik (Kranzbinderei)
Wuchs Höhe/Form:pyramidale, dicht geschlossene Konifere mit rotbrauner Rinde, bis zirka 8 m hoch und 3 m breit
Verbreitung: Wildart in Arizona verbreitet, Sorte 1928 in der Baumschule Hillier selektiert

Ginkgo biloba - Ginkgobaum, Goethebaum
Vor 30 Millionen Jahren auch in Mitteleuropa verbreitet, ist der Ginko heute nur noch in einem kleinen Areal in China natürlich verbreitet. Weltweit jedoch wird er als Straßen-, Park- oder Gartenbaum angepflanzt. Der Ginkgobaum ist ein lebendes Fossil mit beeindruckender Belaubung. Seine trichterförmigen, frischgrünen Blätter inspirierten schon Goethe zu literarischen Ergüssen. In der Medizin wird ihm eine positive Wirkung für die Gedächtnisleistung zugeschrieben. Die mirabellenartigen, übelriechenden Früchte weiblicher Bäume werden in China als Obst sehr geschätzt, in Mitteleuropa werden bevorzugt männliche Bäume gepflanzt.
 

Ginkgo biloba - Ginkgobaum, Goethebaum

Bezeichnung: Ginkgo biloba - Ginkgobaum, Goethebaum
Familie: Ginkgoaceae – Ginkgobaumgewächse
Blüte: zweihäusig, männliche Kätzchen und weibliche Einzelblüten im April/Mai, männliche Pflanzen können gelegentlich auch fruchtende Zweige aufweisen
Frucht & Fruchtfleisch: mirabellenähnliche, übelriechende Früchte, essbar
Blätter: sommergrün, fächerförmig, derbledrig, frischgrün mit goldgelber Herbstfärbung
Boden: bevorzugt tiefgründige, nährstoffreiche, mäßig trockene bis feuchte Böden, sauer bis alkalisch, sehr standorttolerant
Standort: sonnig bis absonnig
Einsatzbereich: Einzel- oder Gruppenpflanzung, Hausbaum, prächtiger Herbstfärber, medizinischer Nutzen, Lebensmittellieferant
Wuchs Höhe/Form:zirka 20-30 m Endhöhe bei 10-15 m Endbreite, in der Jugend häufig trägwüchsig
Verbreitung: nur noch in einem kleinen Gebiet in China wild vorkommend
Sorten:

Ginkgo biloba 'Horizontalis': Kulturform mit flacher Schirmkrone, in der Regel als Hochstamm veredelt
Ginkgo biloba 'Mariken': Zwergsorte mit runder Krone, bis zirka 1,5 m hoch und breit, auch als Stammform lieferbar
Ginkgo biloba 'Troll': Zwergsorte mit zirka 1,5 m Endgröße, etwas unregelmäßiger im Wuchs als 'Mariken'
Ginkgo biloba 'Tubifolia': Blätter wie eine Trompete zusammengerollt, kleiner bleibend als die Art Juniperus – Wacholder
 

Juniperus – Wacholder
Die Gattung Juniperus ist mit etwa 60 Arten in der nördlichen Hemisphäre vertreten und bildet eine sehr formenreiche Gruppe. Neben den aufrechten Sträuchern mit lockerem Wuchs finden sich insbesondere zahlreiche Säulenarten und flach wachsende Zwergarten und -sorten. Allen gemein ist die Lichthungrigkeit. Wacholder benötigen einen vollsonnigen Standort, bei zu viel Beschattung kümmern sie und wachsen „rückwärts“. Bezüglich der Bodenansprüche sind die verschiedenen Arten in der Regel tolerant, sie benötigen mäßig trockene bis frische, aber durchlässige Böden und gedeihen auch auf nährstoffarmeren Böden. Obwohl sie saure Böden bevorzugen, tolerieren sie auch alkalische Böden. Idealerweise werden sie im Heide- oder Steingarten gepflanzt, häufig findet man sie auch auf Friedhöfen. Als immergrüne Gehölze mit attraktiven Laubfarben eignen sie
sich auch gut für Kübel- oder Schalenbepflanzung. Gerade in der dunklen Jahreszeit lassen sich so gezielt Farbtupfer setzen. Der Übersicht halber haben wir die verschiedenen Sorten in 3 Gruppen aufgeteilt. Sie finden hier säulenförmige Gehölze, strauchartige Gehölze und bodendeckende bzw. zwergige Formen. Vorsicht : Nicht alle Wacholderbeeren eignen sich für die Küche. Einige Arten haben stark giftige Beeren. Benutzen Sie die Beeren nur, wenn Sie sich sicher sind, das diese von einer geeigneten Art stammen.
 

Juniperus chinensis 'Blue Alps'

Bezeichnung: Juniperus chinensis 'Blue Alps'
Familie: Cupressaceae – Zypressengewächse
Blüte: unscheinbar
Blätter: nadelförmige, blaugrüne, stechende Blätter
Boden: trockene bis frische, durchlässige Böden, sauer bis alkalisch
Standort: sonnig
Einsatzbereich: Einzel- oder Gruppenpflanzung, Heidegarten, Rosenbegleiter
Wuchs Höhe/Form:aufrechte, unregelmäßige Strauchform mit starken Grundästen, bis 4 m hoch und 2 m breit
Verbreitung: Wildform in China
Sorten:

Juniperus virginiana 'Canaertii': nordamerikanische Form, aufrechter, lockerer Strauch mit leuchtend grünen, schuppenförmigen Blättern, bis zirka 6 m hoch und 2 m breit, reich fruchtend

Juniperus communis 'Hibernica' – irischer Säulen-Wacholder

Bezeichnung: Juniperus communis 'Hibernica' – irischer Säulen-Wacholder
Familie: Cupressaceae – Zypressengewächse
Blüte: zweihäusig, Blüten unscheinbar
Frucht & Fruchtfleisch: kugelige bis eiförmige Beerenzapfen, im Reifezustand blauschwarz bereift
Blätter: straff aufrechte Säulenform mit aufrechten Triebspitzen, Endgröße zirka 3-5 m, Endbreite um die 1 m
Boden: benötigt trockene bis frische, durchlässige Böden, sauer bis alkalisch
Standort: sonnig
Einsatzbereich: Einzel- oder Gruppenpflanzung im Heidegarten oder als Rosenbegleiter, Küchengewürz (Wacholderbeeren)
Wuchs Höhe/Form:straff aufrechte Säulenform mit aufrechten Triebspitzen, Endgröße zirka 3-5 m, Endbreite um die 1 m
Verbreitung: Wildart in Europa, Vorder- und Zentralasien, Nordamerika und Nordafrika, meist auf nährstoffarmen, mildsauren und humosen Böden
Sorten:

Juniperus communis 'Arnold': Zwerg-Säulenform mit zirka 1 m Endhöhe
Juniperus communis 'Suecica': schwedischer Säulen-Wacholder, Triebspitzen nickend, sonst wie 'Hibernica'
Juniperus scopulorum 'Blue Arrow': intensiv blaugrauer Raketen-Wacholder, bis 6 m hoch und 1 m breit
Juniperus scopulorum 'Skyrocket': in der Natur gefundener Raketen-Wacholder, bis 8 m hoch und 1 m breit, blaugraue, schuppen- bis nadelförmige Blätter, weniger intensive Färbung als 'Blue Arrow'

Juniperus squamata 'Blue Carpet' - Teppich-Wacholder 'Blue Carpet'

Bezeichnung: Juniperus squamata 'Blue Carpet' - Teppich-Wacholder 'Blue Carpet'
Familie: Cupressaceae – Zypressengewächse
Blüte: unscheinbar
Blätter: immergrüne, nadelartige, stahlblaue Blätter
Boden: trockene bis frische, durchlässige Böden, sauer bis alkalisch
Standort: sonnig
Einsatzbereich: Bodendecker in Heide-, Steingärten oder auf Friedhöfen, in Mauervorsprüngen oder als Kübelpflanze
Wuchs Höhe/Form:flach ausgebreitete Zwergform, kissenbildend, bis 0,5 m hoch und 2,5 m breit
Verbreitung: holländische Züchtung, vor 1972 entstanden
Sorten:

Juniperus communis 'Green Carpet': niederliegende Sorte mit dunkelgrüner, nadelartiger Belaubung, bis zirka 0,2 m hoch und 1,5 m breit
Juniperus squamata 'Blue Star': breitkugelige Kulturform mit stahlblauer Benadelung, zirka 1 m Endhöhe und 1,5 m Endbreite
Juniperus conferta 'Schlager': flach ausgebreitete Kulturform mit dunkelgrüner Benadelung und reichem Fruchtansatz, bis 0,4 m hoch und 1 m breit
Juniperus horizontalis 'Icee Blue': niederliegender Zwergstrauch mit stahlblauen, schuppenförmigen Blättern, bis zirka 0,1 m hoch und 1 m breit
Juniperus x pfitzeriana 'Old Gold': kompakter Kleinstrauch mit goldgelber, schuppen- bis nadelförmiger Belaubung, bis zirka 1 m hoch und 2,5 m breit
Juniperus procumbens 'Nana': kissenbildender Zwergstrauch mit blaugrüner, nadelartiger Belaubung, bis 0,4 m hoch und 1 m hoch
 

Larix decidua - europäische Lärche

Bezeichnung: Larix decidua - europäische Lärche
Familie: Pinaceae - Kieferngewächse
Blüte: attraktive, purpurfarbene, weibliche und gelbliche, männliche Blüten, April
Frucht & Fruchtfleisch: eiförmige, bis 4 cm lange, braune Zapfen
Blätter: sommergrüne, bis 3 cm lange, hellgrüne Nadeln, in Büscheln zu je 30 – 40, Herbstfärbung gelb
Boden: Boden: benötigt tiefgründige, nahrhafte, frische bis feuchte Böden, alkalisch bis sauer
Standort: vollsonnig
Einsatzbereich: Einzel- oder Gruppenpflanzung, heimisches Gehölz, Forstgehölz, Holzlieferant von sehr dauerhaftem Holz
Wuchs Höhe/Form:laubwerfender, schmal kegelförmiger Baum mit durchgehendem Leittrieb und waagerechten oder ansteigenden Ästen, bis 35 m hoch und 15 m breit
Verbreitung: europäische Alpen in der hochmontanen und subalpinen Zone

Larix kaempferi 'Diana' – japanische Korkenzieher-Lärche

Bezeichnung: Larix kaempferi 'Diana' – japanische Korkenzieher-Lärche
Familie: Pinaceae – Kieferngewächse
Blüte: einhäusig zweigeschlechtlich, gelblich
Frucht & Fruchtfleisch: zirka 3 cm große Zapfen
Blätter: sommergrün, frischgrüne Nadeln bis 3,5 cm lang, Herbstfärbung goldgelb
Boden: bevorzugt frische bis feuchte, nahrhafte und tiefgründige Böden, schwach sauer bis alkalisch, auf trockenen Böden versagt sie
Standort: sonnig
Einsatzbereich: Einzel- oder Gruppenpflanzung, Herbstfärber
Wuchs Höhe/Form:kleiner bis mittelgroßer Baum mit korkenzieherartig geformten Trieben, bis zirka 10 m hoch und 5 m breit
Verbreitung: Wildart im japanischen Gebirge auf der Insel Hondo
Sorten:

Larix kaempferi 'Jacobsen's Pyramid': schmal aufrechte Form mit zirka. 6 m Endhöhe und 2 m Endbreite

Metasequoia glyptostroboides – Urweltmammutbaum

Bezeichnung: Metasequoia glyptostroboides – Urweltmammutbaum
Familie: Taxodiaceae - Sumpfzypressengewächse
Blüte: kugelige bis eiförmige, bis 2,5 cm große Zapfen
Blätter: sommergrüne, hellgrüne Nadeln, Herbstfärbung gelb bis rotbraun, im Herbst mitsamt der Kurztriebe abfallend
Boden: bevorzugt frische und nährstoffreiche, tiefgründige und durchlässige Böden, sauer bis alkalisch
Standort: sonnig bis lichtschattig
Einsatzbereich: Großbaum für Garten- und Parkanlagen
Wuchs Höhe/Form:schnellwüchsiger Baum mit kegelförmiger Krone und durchgehendem Stamm, bis zirka 25 – 35 m hoch und 7 – 10 m breit
Verbreitung: Gebirgswälder Chinas in feuchtschattigen Lagen

Picea abies 'Nidiformis' - Nest-Fichte 'Nidiformis'

Bezeichnung: Picea abies 'Nidiformis' - Nest-Fichte 'Nidiformis'
Familie: Pinaceae - Kieferngewächse
Blüte: wird nicht angesetzt
Blätter: immergrüne, bis 1 cm lange, hellgrüne Nadeln
Boden: anspruchslos, bevorzugt frische bis feuchte Böden, sauer bis alkalisch
Einsatzbereich: Einzel- oder Gruppenpflanzung im Heidegarten oder Steingarten, Friedhof, Kübelpflanze
Wuchs Höhe/Form:rundlich flache Zwerg-Fichte mit zentraler nestartiger Vertiefung, bis zirka 1 m hoch und 2,5 m breit
Verbreitung: Wildart in Nord-, Mittel- und Osteuropa in winterkalten, kühl humiden Lagen weit verbreite
Sorten:

Picea abies 'Inversa' - Hänge-Fichte: ausgesprochene Trauerform der Rot-Fichte, bei aufgebundenem Leittrieb nahezu säulenförmig mit schleppenartiger Verzweigung, bis 8 m hoch und 2 m breit
Picea abies 'Little Gem': Mutation von Picea abies 'Nidiformis' mit zierlicherem Wuchs, bis 0,3 m hoch und 1 m breit
Picea abies 'Pygmaea': kugelige bis breit kegelförmige Sorte der Rot-Fichte, bis 1,5 m hoch und 2,5 m breit
Picea abies 'Virgata' - Schlangen-Fichte : mittelgroßes Gehölz mit schlangenartiger,- wirrer Verzweigung, die ihm ein bizarres Aussehen verleihen, bis zirka 15 m hoch und 6 m breit

Picea glauca 'Conica' – Zwerghut-Fichte

Bezeichnung: Picea glauca 'Conica' – Zwerghut-Fichte
Familie: Pinaceae - Kieferngewächse
Blüte: werden nicht angesetzt
Blätter: immergrüne, hellgrüne, bis 1 cm lange, weiche Nadeln
Boden: bevorzugt frische bis feuchte, durchlässige Böden, sauer bis alkalisch
Einsatzbereich: Einzel- oder Gruppenpflanzung im Heidegarten oder Steingarten, Kübelpflanze, Weihnachtsbaum
Wuchs Höhe/Form:immergrüne, spitzkegelförmige, dicht geschlossene Zwergform, bis 4 m hoch und 2 m breit
Besonderheiten: empfindlich gegenüber Spinnmilbenbefall, insbesondere an heißen, trockenen Standorten
Verbreitung: Naturfund in den Wäldern Kanadas (1904)
Sorten:

Picea glauca 'Echiniformis' - blaue Igel-Fichte: graublau-nadelige Zwergsorte mit kissenförmigem bis halbkgeligem Wuchs, bis 0,6 m hoch und 1 m breit
 

Picea omorika - serbische Fichte

Bezeichnung: Picea omorika - serbische Fichte
Familie: Familie: Pinaceae - Kieferngewächse
Blüte: hellrötlichgelbe männliche Blüten und purpurrote weibliche Blüten, Mai, gefolgt von länglich eiförmigen, bis 6 cm langen, violettpurpurfarbenen, zur Reife hellbraunen Zapfen
Blätter: immergrüne, 0,8 - 1,8 cm lange, dunkelgrüne Nadeln, unterseits mit 2 weißen Stomabändern
Boden: anpassungsfähig, bevorzugt tiefgründige, mäßig trockene bis feuchte Böden, sauer bis alkalisch
Standort: sonnig, liebt luftfeuchte Lagen
Einsatzbereich: Einzel- oder Gruppenpflanzung
Wuchs Höhe/Form:immergrüner, mittelgroßer bis großer Baum mit schmal kegelförmiger bis säulenförmiger Krone, bis 25 m hoch und 4 m breit
Besonderheiten: windwurfgefährdet durch flachen Wurzelballen
Verbreitung: serbisches Tara-Gebirge, auf Kalkverwitterungsböden

Picea orientalis 'Golden Start' - orientalische Zwerg-Fichte 'Golden Start'

Bezeichnung: Picea orientalis 'Golden Start' - orientalische Zwerg-Fichte 'Golden Start'
Familie: Pinaceae - Kieferngewächse
Blüte: rötliche männliche Blüten und purpurrote weibliche Blüten, Mai, gefolgt von eiförmigen violetten, zur Reife braunen Zapfen
Blätter: immergrüne, dunkelgrüne, bis 0,8 cm kurze Nadeln, im Austrieb attraktiv goldgelb
Boden: anspruchslos, bevorzugt frische bis feuchte, nährstoffreiche Böden, sauer bis alkalisch
Standort: sonnig bis halbschattig
Einsatzbereich: zierliches Gehölz für Einzelpflanzung im Heidegarten oder Steingarten, Kübelpflanze, Weihnachtsbaum
Wuchs Höhe/Form:immergrüner Kleinbaum mit kompakter, kegelförmiger Krone, bis zirka 4 m hoch und 2 m breit
Verbreitung: Wildart in Wäldern im Kaukasus und nördlichen Kleinasien

Picea pungens 'Glauca' - blaue Stech-Fichte

Bezeichnung: Picea pungens 'Glauca' - blaue Stech-Fichte
Familie: Pinaceae - Kieferngewächse
Blüte: längliche, 6 – 10 cm lange, hellbraune Zapfen
Blätter: immergrüne, stahlblaue, 2 bis 3 cm lange, stechende Nadeln
Boden: anspruchslos, benötigt mäßig trockene bis frische, durchlässige Böden, sauer bis alkalisch
Standort: sonnig
Einsatzbereich: Einzel- oder Gruppenpflanzung, Weihnachtsbaum
Wuchs Höhe/Form:immergrüner, mittelgroßer Baum mit unregelmäßig kegelförmiger Krone, bis 20 m hoch und 8 m breit
Verbreitung: Nordamerika in den Rocky Mountains
Sorten:

Picea pungens 'Glauca Globosa': flachkugelige bis breit kegelförmige Zwergform mit zirka 2 m Endhöhe
Picea pungens 'Koster': Stech-Fichten-Sorte mit auffällig silberblauen Nadeln, bis 15m hoch und 5 m breit

Pinus cembra - Zirbel-Kiefer, Arve

Bezeichnung: Pinus cembra - Zirbel-Kiefer, Arve
Familie: Pinaceae
Blüte: eiförmige, bis 8 cm lange und 5 cm breite Zapfen, violett, zur Reife braun, Samen sind essbar (Zirbelnuss), Zapfen werden erst im Alter von 60 – 80 Jahren gebildet
Blätter: immergrüne, dunkelgrüne, 5 - 12 cm lange Nadeln, zu 5. organisiert
Boden: bevorzugt mäßig trockene bis frische, durchlässige Böden, sauer bis alkalisch
Standort: sonnig, frei
Einsatzbereich: Einzelpflanzung an freiem Standort, heimisches Gehölz mit essbaren Samen, Kübelpflanze
Wuchs Höhe/Form:immergrüner, mittelgroßer Nadelbaum mit braunoranger Rindenfärbung, in der Jugend schmal kegelförmig, im Alter unregelmäßig und malerisch, bis zirka 20 m hoch und 5 m breit
Besonderheiten: Zirbel-Kiefern können bis 1000 Jahre alt werden, extrem frosthart
Verbreitung: Alpen, Karpaten, Nord-Russland, Sibirien
Sorten:

Pinus cembra 'Compacta Glauca': blaunadelige Zwergsorte der Zirbel-Kiefer, bis zirka 2 m hoch
 

Pinus densiflora 'Jane Kluis' – japanische Rot-Kiefer 'Jane Kluis'

Bezeichnung: Pinus densiflora 'Jane Kluis' – japanische Rot-Kiefer 'Jane Kluis'
Familie: Pinaceae - Kieferngewächse
Blüte: eiförmige, bis 4 cm lange, gelbbraune Zapfen
Blätter: immergrüne, hell- bis mittelgrüne, 8 - 12 cm lange, leicht gedrehte Nadeln, zu 2. organisiert
Boden: bevorzugt frische, durchlässige, humose, saure Böden, Trockenheit wird schlecht vertragen
Standort: sonnig
Einsatzbereich: Einzel- oder Gruppenpflanzung im Steingarten oder Heidegarten, Flächendeckung, Kübelpflanze
Wuchs Höhe/Form:immergrüne Strauchform der japanischen Rot-Kiefer mit kissenförmigem bis halbkugeligem Wuchs, bis zirka 1 m hoch und 1,5 m breit
Verbreitung: Wildart in Japan, Korea, Nordchina und der russischen Pazifikküste

Pinus heldreichii – Schlangenhaut-Kiefer

Bezeichnung: Pinus heldreichii – Schlangenhaut-Kiefer
Familie: Pinaceae
Blüte: länglich ovale, zirka 5 - 7,5 cm lange Zapfen, in der Jugend schwarz, zur Reife mattbraun
Blätter: immergrüne, dunkelgrüne Nadeln, eng stehend, zu 2. organisiert
Boden: sehr standorttolerant, bevorzugt trockene Böden, schwach sauer bis alkalisch, Staunässe wird nicht vertragen
Standort: sonnig, frei
Einsatzbereich: Einzelpflanzung, Kübelpflanze
Wuchs Höhe/Form:immergrüner, mittelgroßer Baum mit kegelförmiger Krone, Rinde schlangenhautartig gefeldert, Borke schuppenartig, bis zirka 10 (15) m hoch und 7 m breit
Besonderheiten: trockenheitverträglichste Kiefer, hitzefest
Verbreitung: Gebirge in Südosteuropa, auf sehr trockenen Kalkverwitterungsböden
Sorten:

Pinus heldreichii 'Compact Gem': Zwergsorte der Schlangenhaut-Kiefer, bis zirka 3,5 m hoch

Pinus mugo ssp mughus - Krummholz-Kiefer

Bezeichnung: Pinus mugo ssp mughus - Krummholz-Kiefer
Familie: Pinaceae
Blüte: eiförmige, 2 - 6 cm lange, gelbbraune bis dunkelbraune Zapfen
Blätter: immergrüne, dunkelgrüne, bis 4 cm lange Nadeln, zu 2. organisiert
Boden: anpassungsfähig, bevorzugt mäßig trockene bis frische, durchlässige Böden, sauer bis alkalisch
Standort: sonnig bis absonnig
Einsatzbereich: Einzel- oder Gruppenpflanzung, Flächendeckung, Heckenerziehung, Kübelpflanze, heimisches Gehölz
Wuchs Höhe/Form:immergrünes, strauchförmiges Gehölz mit niederliegenden Stämmen und gebogenen Ästen, bis zirka 3 m hoch, meist breiter als hoch
Verbreitung: Alpen, oberhalb der Waldgrenze
Sorten:

Pinus mugo 'Carsten´s Wintergold': in der Baumschule Carstens selektierte Form mit hell- bis mittelgrünen Nadeln, von Herbst bis Frühjahr goldgelbe bis bronzegelbe Nadelfärbung
Pinus mugo 'Mops': Kugelform mit zirka 2 m Endhöhe
Pinus mugo var. pumilio: natürliche Varietät der Krummholz-Kiefer mit flachkugeligem bis kissenförmigem Wuchs, bis zirka 1 m hoch und 2 - 3 m breit
 

Pinus nigra ssp. nigra – österreichische Schwarz-Kiefer

Bezeichnung: Pinus nigra ssp. nigra – österreichische Schwarz-Kiefer
Familie: Pinaceae
Frucht & Fruchtfleisch: ovale, 5 - 9 cm lange, hellbraune Zapfen
Blätter: immergrüne, dunkelgrüne, 8 - 16 cm lange, stechende Nadeln, zu 2. organisiert
Boden: anpassungsfähig, bevorzugt trockene bis feuchte, durchlässige Böden, sauer bis stark alkalisch
Standort: sonnig
Einsatzbereich: Einzel- oder Gruppenpflanzung, charakterstarker Hausbaum, Garten-Bonsai
Wuchs Höhe/Form:immergrüner Großbaum mit kegelförmiger, im Alter schirmförmiger Krone und grauschwarzer Schuppenborke, bis zirka 30 m hoch und 10 m breit
Verbreitung: Österreich bis Mittelitalien, Griechenland und Balkan

Pinus parviflora 'Glauca' – blaue Mädchen-Kiefer

Bezeichnung: Pinus parviflora 'Glauca' – blaue Mädchen-Kiefer
Familie: Pinaceae
Frucht & Fruchtfleisch: eiförmige, 5 - 10 cm lange, mattbraune Zapfen mit essbaren Samen
Blätter: immergrüne, blaugrüne, gekrümmte und gedrehte, zarte Nadeln, zu 5. organisiert
Boden: bevorzugt mäßig trockene bis frische (feuchte), durchlässige, saure Böden, Trockenheit wird schlecht vertragen
Standort: sonnig, frei
Einsatzbereich: Einzelpflanzung, malerischer Kleinbaum für den asiatischen oder modernen Garten
Wuchs Höhe/Form:immergrüner, zierlicher und malerischer Baum mit hellgrauer Rinde und schwarzbrauner Borke, bis zirka 10 m hoch und 7 m breit
Verbreitung: Gebirgswälder Japans
Sorten:

Pinus parviflora 'Blauer Engel': Sorte mit stahlblauer Benadelung, sehr attraktiv
Pinus parviflora 'Negishi': japanische Selektion mit schwächerem Wuchs und attraktiver graublauer Benadelung, bis zirka 6 m hoch und 4 m breit

Pinus strobus - Weymouths-Kiefer, Seiden-Kiefer

Bezeichnung: Pinus strobus - Weymouths-Kiefer, Seiden-Kiefer
Familie: Pinaceae
Frucht & Fruchtfleisch: bis 20 cm lange und 4 cm breite, braune, hängende Zapfen
Blätter: immergrüne, blaugrüne, auffallend seidig weiche Nadeln
Boden: anpassungsfähig, bevorzugt frische, durchlässige und tiefgründige Böden, sauer bis neutral, Staunässe und Hitze werden schlecht vertragen
Standort: sonnig
Einsatzbereich: imposantes Solitärgehölz, Floristik
Wuchs Höhe/Form:immergrüner Großbaum mit kegelförmiger, im Alter lockerer, malerischer Krone und seidig glänzenden, jungen Trieben, Altersborke dunkel und längsrissig, bis zirka 30 m hoch und 10 m breit
Verbreitung: östliches Nordamerika
Sorten:

Pinus strobus 'Himmelblau': Selektion mit auffallend blaugrauer Benadelung, sehr attraktiv
Pinus strobus 'Radiata': Zwergform der Seiden-Kiefer mit kugeligem bis breit kegelförmigem Wuchs, bis zirka 3,5 m hoch und breit

Pinus sylvestris - Wald-Kiefer, Föhre

Bezeichnung: Pinus sylvestris - Wald-Kiefer, Föhre
Familie: Pinaceae
Frucht & Fruchtfleisch: ovale bis kegelförmige, bis 7 cm lange und 3,5 cm breite, graubraune Zapfen
Blätter: immergrüne, blaugrüne bis graugrüne, 4 - 7 cm lange Nadeln, etwas gedreht, zu 2. organisiert
Boden: anspruchslos, bevorzugt tiefgründige, frische, saure Böden, extrem anpassungsfähig an ph-Wert und Wasserversorgung
Standort: sonnig bis absonnig
Einsatzbereich: Einzel- oder Gruppenpflanzung, Forstgehölz, heimisches Gehölz
Wuchs Höhe/Form:immergrüner Großbaum mit kegelförmiger, im Alter schirmförmiger Krone, Rinde im oberen Bereich herrlich fuchsrot, Borke braunrot bis schwärzlich, plattenförmig
Verbreitung: Europa bis Ostasien
Sorten:

Pinus slvestris 'Fastigiata': Selektion aus Großbritannien, Säulenform der Wald-Kiefer mit straff aufrechtem Wuchs, bis zirka 10 m hoch und 2 m breit
Pinus sylvestris 'Watereri': Strauchform der Wald-Kiefer mit breit kegelförmigem Wuchs, im Alter stammbildend, sehr malerisch, bis zirka 6 m hoch und breit
 

Sciadopitys verticillata - japanische Schirmtanne

Bezeichnung: Sciadopitys verticillata - japanische Schirmtanne
Familie: Taxodiaceae - Sumpfzpressengewächse
Frucht & Fruchtfleisch: länglich eiförmige, graubraune Zapfen, bis 10 cm lang, 5 cm dick
Blätter: immergrüne, dunkelgrün glänzende Nadeln, bis 12 cm lang, auffallend schirmspeichenartig in Quirlen angeordnet
Boden: benötigt frische bis feuchte, nahrhafte, sandig-humose Böden, sauer bis neutral, kalkmeidend
Standort: absonnig bis sonnig, geschützt, bevorzugt luftfeuchte Lagen
Einsatzbereich: Verwendung: eindrucksvolles Gehölz für Einzel- oder Gruppenpflanzung im japanischen oder modernen Garten
Wuchs Höhe/Form:mittelgroßer Baum mit quirlständigen Ästen und breit säulenförmigem Wuchs, Endhöhe zirka 10 m (20 m) bei bis zu 4 m Breite
Verbreitung: japanisches Gebirge

Sequoiadendron giganteum – Bergmammutbaum

Bezeichnung: Sequoiadendron giganteum – Bergmammutbaum
Familie: Taxodiaceae - Sumpfzypressengewächse
Frucht & Fruchtfleisch: eiförmige, rotbraune Zapfen mit bis zu 8 cm Länge
Blätter: immergrüne schuppenförmige oder lanzettliche Nadeln von blaugrüner Farbe
Boden: anpassungsfähig, bevorzugt frische und nährstoffreiche, tiefgründige und durchlässige Böden, sauer bis alkalisch
Standort: sonnig bis absonnig, windgeschützt
Einsatzbereich: imposanter Großbaum für Garten- und Parkanlagen
Wuchs Höhe/Form:immergrüner Großbaum mit breit kegelförmiger Krone und auffallend hellrotbrauner, schwammiger Rinde
Verbreitung: westliches Nordamerika auf den westlichen Hängen der Sierra Nevada

Taxus baccata - gewöhnliche Eibe

Bezeichnung: Taxus baccata - gewöhnliche Eibe
Familie: Taxaceae - Eibengewächse
Blüte: zweihäusig, männliche Blüten gelblich, weibliche Blüten unscheinbar, März/April
Frucht & Fruchtfleisch: roter, fleischiger und essbarer Arillus, der die giftigen Samen umgibt
Blätter: immergrüne, dunkelgrüne bis schwarzgrüne, schmale Nadeln
Boden: bevorzugt frische bis feuchte, nahrhafte und kalkhaltige Böden, meidet stark saure Böden, insgesamt sehr standorttolerant
Standort: sonnig bis schattig
Einsatzbereich: Heckenerziehung, Formschnitt, Einzel- oder Gruppenpflanzung, heimisches Gehölz, Forstgehölz,Friedhof, Giftpflanze
Wuchs Höhe/Form:immergrüner Nadelbaum mit strauchartigem oder kleinbaumigen Wuchs, bis zirka 10 - 15 (maximal 18) m hoch und 8 – 12 (maximal 15) m breit
Verbreitung: frische bius feuchte, locker humose Wälder und Gebirgswälder in Europa, Nordafrika, Kleinasien, Kaukasus bis Nordpersien
Sorten:

Taxus baccata 'Dovastoniana': Adlerschwingen-Eibe, aufrecht wachsende Sorte mit waagerecht abstehenden Ästen, bis 8 m hoch und 6 m breit
Taxus baccata 'Dovastonii Aurea': gelbe Adlerschwingen-Eibe, Nadeln gelb gerandet, bis 7m hoch und 5,5 m breit
Taxus baccata 'Elegantissima': Sorte im Sommer mit leuchtend gelber Benadelung, im Winter grün umfärbend
Taxus baccata 'Fastigiata Aureomarginata': dicht geschlossene Säulenform, Nadeln gelb gerandet, bis 5 m hoch und 2,5 m breit
Taxus baccata 'Fastigiata Robusta': dunkelgrüne, dicht geschlossene und schmale Säulenform, bis 8 m hoch und 1,5 m breit
Taxus baccata 'Green Rocket': lockere, dunkelgrüne Säulenform, bis 8 m hoch und 3 m breit
Taxus baccata 'Renke's kleiner Grüner': Neuheit, Zwergsorte ohne Leittrieb, für kleine Hecken und Formschnitt empfehlenswert
Taxus baccata 'Repandens': Kissen-Eibe mit flachem Wuchs, bis 1 m hoch, für breitere Einfassungen oder Unterpflanzungen geeignet

Thuja occidentalis 'Smaragd' – abendländischer Lebensbaum 'Smaragd'

Bezeichnung: Thuja occidentalis 'Smaragd' – abendländischer Lebensbaum 'Smaragd'
Familie: Cupressaceae - Zpressengewächse
Blüte: unscheinbar
Frucht & Fruchtfleisch: kleine grüne, zur Reife braune Zapfen
Blätter: immergrüne, glänzend frischgrüne Schuppenblätter
Boden: standorttolerant, benötigt frische bis feuchte, nahrhafte Böden, sauer bis alkalisch
Standort: sonnig bis absonnig
Einsatzbereich: Einzel- oder Gruppenpflanzung, Heckenerziehung, Formschnitt
Wuchs Höhe/Form:immergrüner, schmal kegelförmiger Nadelbaum, bis 6 m hoch und 2 m breit
Besonderheiten: Aufgrund des schwachen Wuchses ist bei Heckenerziehung ein geringerer Pflanzabstand empfehlenswert. Zur Förderung des Seitenwachstums sollten beim Pflanzenschnitt die Triebspitzen eingekürzt werden. Bei bestehenden Hecken ist der Pflegeaufwand vergleichsweise gering.
Verbreitung: Wildform in borealen Nadelwäldern im Nordosten der USA und Kanada
Sorten:

Thuja occidentalis 'Brabant': starkwüchsige Sorte mit matter, frischgrüner Belaubung, reich fruchtend, bis 15 m hoch und 4 m breit
Thuja occidentalis 'Columna': schmale Säulenform des abendländischen Lebensbaums mit glänzend dunkelgrüner Benadelung, bis 8 m hoch und 1,5 m breit
Thuja occidentalis 'Danica': flachkugelige Zwergsorte mit braungrüner Winterfärbung, bis 0,8 m hoch und 1 m breit, langsamwachsend
Thuja occidentalis 'Tiny Tim': flachkugelige Zwergsorte mit feiner Belaubung und braungrüner Winterfärbung, bis 1 m hoch und breit, langsamwachsend
Thuja occidentalis 'Yantar': Neuheit, gelblaubige Sorte mit schmal kegelförmigem Wuchs, bis zirka 6 m hoch und 1m breit


 

Thuja orientalis 'Aurea Nana' – morgenländischer Lebensbaum 'Aurea Nana'

Bezeichnung: Thuja orientalis 'Aurea Nana' – morgenländischer Lebensbaum 'Aurea Nana'
Familie: Cupressaceae - Zypressengewächse
Blüte: unscheinbar
Frucht & Fruchtfleisch: kleine grüne, zur Reife braune Zapfen
Blätter: immergrüne, gelbgrüne Schuppenblätter, Winterfärbung goldgelb bis bronzefarben
Boden: anpassungsfähig, bevorzugt frische bis feuchte, mäßig nahrhafte Böden, alkalisch bis schwach sauer
Standort: sonnig bis absonnig, geschützt
Einsatzbereich: Einzel- oder Gruppenpflanzung, Kübelpflanze, Formschnitt
Wuchs Höhe/Form:immergrüne, dicht geschlossene Kugelform des morgenländischen Lebensbaumes mit auffallend vertikaler Zweigausrichtung, bis 2,5 m hoch und 1,5 m breit
Besonderheiten: Heute gültig ist der Name Platycladus orientalis. Er hat sich im gärtnerischen Alltagsgebrauch jedoch noch nicht durchgesetzt.
Verbreitung: Wildart in China, Japan, Mandschurei und Korea
Sorten:

Thuja orientalis 'Pyramidalis Aurea': schmal kegelförmige Form des morgenländischen Lebensbaumes mit gelbgrüner Belaubung, Winterfärbung goldgelb bis bronzefarben, bis zirka 6 m hoch und 2 m breit

Thuja plicata 'Atrovirens' - Riesen-Lebensbaum

Bezeichnung: Thuja plicata 'Atrovirens' - Riesen-Lebensbaum
Familie: Cupressaceae - Zypressengewächse
Blüte: unscheinbar
Frucht & Fruchtfleisch: kleine, eiförmige, grüne, zur Reife braune Zapfen
Blätter: immergrüne, glänzend dunkelgrüne Schuppenblätter, im Winter teilweise Bronzefärbung der Nadeln
Boden: standorttolerant, bevorzugt tiefgründige, frische Böden
Standort: sonnig bis absonnig
Einsatzbereich: Einzel- oder Gruppenpflanzung, Heckenerziehung
Wuchs Höhe/Form:immergrüner, schnellwüchsiger Nadelbaum mit kegelförmiger Krone, bis 15 m hoch und 5 m breit
Verbreitung: pazifisches Nordamerika auf feuchten bis nassen Böden, an Flüssen, in Senken und Hangwäldern

Thujopsis dolobrata - Hibalebensbaum

Bezeichnung: Thujopsis dolobrata - Hibalebensbaum
Familie: Cupressaceae - Zypressengewächse
Blüte: unscheinbar
Blätter: immergrüne, grobe, glänzend dunkelgrüne Schuppenblätter mit silbrigweißen Flecken auf der Unterseite
Boden: benötigt tiefgründige, durchlässige, frische Böden, sauer bis alkalisch
Standort: kleine blaugrüne, zur Reife braune Zapfen
Einsatzbereich: Einzelpflanzung
Wuchs Höhe/Form:in der Jugend rund wachsende, später breit pyramidale Konifere mit bis zum Boden reichenden Ästen, bis 10 m hoch und 5 m breit
Verbreitung: als Unterholz in Gebirgswäldern Japans, 1853 nach Europa eingeführt

Tsuga canadensis - kanadische Hemlocktanne

Bezeichnung: Tsuga canadensis - kanadische Hemlocktanne
Familie: Pinaceae - Kieferngewächse
Frucht & Fruchtfleisch: eiförmige, bis 2 cm große Zapfen
Blätter: immergrüne, glänzend grüne Nadeln, überwiegend regelmäßig zweizeilig angeordnet
Boden: benötigt frische bis feuchte, nahrhafte, durchlässige Böden, sauer bis neutral, kalkmeidend
Standort: sonnig bis halbschattig, benötigt luftfeuchte und kühle Standorte, verträgt auch Vollschatten
Einsatzbereich: schnittverträgliches Solitärgehölz für Einzel- oder Gruppenpflanzung
Wuchs Höhe/Form:immergrüner, mittelhoher bis hoher Baum mit breit pyramidaler Krone, bis ca. 20 m hoch und zirka 10 m breit
Verbreitung: nordöstliches Nordamerika
Sorten:

Tsuga canadensis 'Nana': Zwergsorte mit nestförmigem Wuchs und zierlich überhängenden Zweigen, bis zirka 1 m hoch und um die 2 m breit

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